Kleiner Zwischenbericht

Mai 28, 2008 at 8:00 nachmittags (Uncategorized)

Tut mir leid dass ich immoment nicht so viel schreiben kann bzw. so lange nichts mehr geschrieben habe. Ich stecke immoment mitten in meinen Prüfungsvorbereitungen und da bleibt nicht so viel Zeit für den Blog, aber ich kann euch so viel versprechen sobald er fertig ist (ich habe schon angefangen) wird ein bericht über das Thema Licht kommen. Dort werde ich auf ein paar Grundlegende Anfängerfragen eingehen usw. danach wird auch schon der Bericht über meinen Quappenversuch kommen der auch recht lang ausfallen wird ! Also freut euch auf etwas :=)

Gruß Patrick

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Rüsselsheim Rückblick

April 19, 2008 at 10:13 nachmittags (Uncategorized)

Heute (19.04.08) war die Froschbörse in Rüsselsheim. Von Rana über viele privat leute, bis hin zu Peruvian Frogimport, war so ziemlich alles vertreten. Wiedereinmal hat man viele Leute gesehen die einem nicht unbedingt unbekannt sind, sprich man kannte sie aus dem chat o.ä. . Zur Börse : Der andrang in diesem Jahr war anscheinend nicht der gleiche wie in den letzten Jahren, jedoch muss ich sagen das es ab 12 Uhr doch gut gefüllt war, dies hielt aber nur bis ca. 13 Uhr an, warum wissen nur die Götter ;) . Es gab eine riesige Auswahl an sämtlichem Zubehör, Pflanzen, Futter bis hin zu eingerichteten Terrarien, aber natürlich auch eine menge schöner Frösche. Unsere grünen Freunde waren auch im einsatz, allerdings weiss ich nicht genau warum, also äußere ich mich hierzu nicht näher. Genauso waren die Kontrollen diese Jahr auch verstärkt zu sehen.

Mein persöhnliches review : Ich war ja dieses Jahr zum ersten malüberhaupt in Rüsselsheim und habe wirklich super viele nette Leute kennengelernt und gute gespräche gehabt. Es war eine angenehme Atmosphere und eine relativ schöne Halle. Alles in allem eine sehr schöne Erfahrung und immer wieder gerne :=). Danke auch nochmal an Ulrich der so nett war und mich mitgenommen hat.

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Ein kleiner Hinweis

März 31, 2008 at 12:30 nachmittags (Uncategorized)

Ich wollte auf die Homepage von Bärbel und Jens Ackermann verweisen, die sich sehr viel Mühe gegeben haben eine schöne und informative Seite zu gestalten. Ich will auch auf die Video Sektion verweisen, dort gibt es wunderbare Videos von Paarungsakten unteranderem von Ranitomeya Vanzolinii und Excidobates Mysteriosus auch den ersten Teil einer “Doku” über Phyllobates Bicolor mit fantastischen Bildern. Ich will nochmal unterstreichen das nicht jeder einfach so sich diese Arbeit macht soetwas einzufangen und auf CD oder Festplatte zu bannen, schon garnicht in so einer guten Qualität, so sollten wir das was uns Bärbel und Jens hier darbieten und auch weiterhin (hoffe ich schwerst) darbieten werden gut zu schätzen wissen !

Auch von mir ein herzliches Dankeschön für eine so schöne Seite.

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Terraristika Hamm

März 14, 2008 at 8:21 nachmittags (Uncategorized)

Wie vielen bestimmt schon bekannt ist, ist morgen am Samstag den 15.03.2008, eine der größten Froschbörsen in Deutschland, die Terraristika Hamm. Auf der Terraristika Hamm gibt es von Mäusen bis hin zu Pfeilgiftfröschen wirklich alles. Leider ist es dort auch immer dementsprechend voll und warm, jedoch ist dort auch immer Zeit für einen schönen schnack unter Gleichgesinnten bei einem Bier und einer Wurst. Insgesamt wird die Börse 3 mal im Jahr veranstaltet, die Börse hat auch eine Internetpräsentation, zu erreichen unter www.terraristikahamm.de , auf der Seite gibt es regelmäsig vor den Börsen diverse Inserate und außerdem besteht die möglichkeit sich seinen Austellungsstand darüber zu Resavieren.

In diesem Sinne, allen Besuchern der Terraristika Hamm viel spaß.

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Reproduktion

März 9, 2008 at 5:18 nachmittags (Uncategorized)

Ich saß heute mittag so vor meinem Terrarium und dachte mir meine R. ventrimaculata gehören doch zu der Art die sich etwas stärker vermehrt, ich überlegte mir was für Folgen soetwas haben kann wenn man nicht richtig weiss wie damit umzugehen ist.

Erstmal gibt es ja relativ viele Arten die sich stark vermehren, dazu gehören die meisten Epipedobates, Ranitomeya und Phyllobates Arten. Wer also eine dieser Arten hält oder halten will sollte einiges beachten dazu unten mehr. Ich dachte mir sowas wäre vielleicht für den Neueinsteiger in das Hobby ganz interessant, der ja möglicherweise auch hier am Surfen ist :) .

Also was ist zu beachten wenn ich eine der oben genannten Arten halten möchte ?

Ruhephasen(Trockenzeit) : Wie wir alle wissen gibt es in dem natürlichen Lebensraum unserer Frösche eine gewisse Zeit in der es dort ziemlich warm und relativ trocken ist, diese Zeit signalisiert für die Frösche die “Legepause” da es nicht feucht genug ist, dies verhilft den Tieren in unserem Terrarium auch zu einer Pause. Daher sollte im Terrarium über einen gewissen Zeitraum, ca. 2-3 Monate, nur die pflanzen gegossen werden und alles was die Luftfeuchtigkeit nach oben treibt eingestellt werden. Oftmals wird von Haltern berichtet das sie nach dieser Zeit Qualitativ bessere Gelege haben, so gut wie ohne ausfälle sprich, verschimmelte Eier o.ä. .

Vitamine : Auf Vitamin zufuhr über bestäuben des Futters ist grundsätzlich bei jeder Art zu achten, da ohne diese die Tiere mangelerscheinungen aufzeigen werden. Auch die Nachzuchten werden schlechter werden wenn die Elterntiere nicht richtig mit Vitaminen versorgt werden. Dies kann sogar soweit führen das Tiere daran verenden, was durchaus schon vorgekommen ist.

Außerdem sollte man sich aufjedenfall im klaren darüber sein wer sich so eine Art anschafft braucht auch Platz, für die Jungtiere und auch für das Zuchtpaar, daher sollte man erstmal durchplanen wie man das mit den Aufzuchtbecken und sonstigem gestaltet.

Was können Folgen sein wenn man keine Ruhephasen einlegt ?

Tiere können immer schlechtere Nachzuchten Produzieren sprich, die Jungtiere sterben nach dem Landgang, haben die gefürchteten Streichholzbeinchen and so on. Jedoch können Tiere auch eine stark verkürzte Lebenszeit haben wenn keine Ruhephasen eingelegt werden, da die Tiere sich relativ schnell auspowern und dann verenden.

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Oophaga…

März 2, 2008 at 11:47 nachmittags (Uncategorized)

…wenn es zu der Frage kommt was denn die beste Methode sei bestimmte Oophaga Arten aufzuziehen, z.B. O. histrionica oder O. lehmanni, welche in der Szene als schwer zu haltende und zu vermehrende Art gelten, scheiden sich die Goetter.

Die einen legen sehr viel wert auf ganz bestimmte Haltungsparameter, wieder andere auf bestimmtes Futter und wieder andere legen sehr viel wert darauf in ihrem Terrarium möglichst genau die Natur zu simulieren bzw. zu kopieren. Mit 100 % sicherheit wage ich zu behaupten das wir mit der heutigen Technik nicht im stande dazu sind die Natur zu kopieren, sprich ein Terrarium mit Verhältnissen aufzubauen wie sie in der Natur vorkommen.

Da dieses Thema auch immoment sehr heiss im Forum meiner wahl disskutiert wird, speziell über O. histrionica und teilweise lehmanni, dachte ich mir ich verfasse mal einen kleinen Text auf meinem Blog um unterschiedliche Sichtweisen zu schildern. Alles in allem mehr eine Zusammenfassung.

Um ersteinmal einen kleinen einblick in die Thematik zu bekommen, ein paar grundlegende Informationen über die Arten über die wir hier sprechen.

Oophaga histrionica : Dieser Frosch ist sozusagen ein Juwel unter den Fröschen die man sonst hier so in Deutschland sieht. Die Art gibt es in allen möglichen Farben von gelb über rot bis hin zu blau, genau so ist es mit der Zeichnung von Flecken bis hin zu Linien ist alles dabei. Eine größe von 36-42mm sind durchaus normal für diese Oophaga Art, die im vergleich zu Oophaga pumilio doch recht groß ist. In der Natur lebt diese Art im nordwesten Kolumbiens in höhenlagen bis zu 1000m. Die vermehrung im Terrarium hat sich bei dieser Art zu einer kleinen Kunst entwickelt, im vergleich zu O. pumilio. Aber dazu später mehr.

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Oophaga lehmanni : O. lehmanni ist vom Seltenheitsgrad gleichzustellen mit O. histrionica. Die Färbung dieses Frosches ist sehr variabel, schwarz, braun oder graue Grundfarbe mit gelbe, roten, orangen oder schwarzen Bändern, die Finger sind weiss genauso wie die Saugnäpfe. Das Verbreitungsgebiet dieses Frosches bezieht sich auf das Tal von Cauca, in Kolumbien, bis zu höhenlagen von 1200m. Die Vermehrung entspricht vom Schwierigkeitsgrad her dem selben wie O. histrionica.

lehmanni2.jpg

Soweit so gut, wie oben schon erwähnt sind beide Arten nicht im im geringsten einfach zu halten bzw. zu vermehren. Das Hauptproblem stellt sich in der instabilität der Jungtiere die durchkommen, da diese aufgrund von nicht bekannten Ursachen meistens nach dem 6. Monat nach dem Landgang sterben. Dies macht es schwer diese Arten effektiv nachzuziehen und damit die Art aufrecht zu erhalten ohne Tiere der Natur zu entnehmen. Bei manch einem wird das wohl die Experementierfreudigkeit geweckt haben, also werde ich mal einige bis jetzt bekannte, vermaglich wichtige, Faktoren aufführen die euch nützlich seien könnten bei der Einrichtung und Nutzung eurer Terrarien.

Ich werde jeden Punkt nur kurz anschneiden aber versuchen die wichtigen Infos herauszubringen.

Terrariumgröße und Besatz dieser Terrarien : Die größe und der Besatz scheinen bei derNachzucht dieser Art eine wichtige Rolle zu spielen. Die Terrarien sollten möglichst tief und viel Bodenfläche haben da für die Tiere mehr Rückzugsmöglichkeit entsteht. In so einem Becken sollten die Tiere nur 1.1 gehalten werden sprich, 1 Männchen und 1 Weibchen. Im allgemeinen ist die Gruppenhaltung bei fast allen Oophaga Arten nicht zu empfehlen.

Belüftung, Jahreszeiten usw. : Für bewegte warme Luft sollte im Terrarium immer gesorgt sein, sei es über Pc-Lüfter Systeme oder sonstiges. Jahreszeiten in Form von Regen und Trockenzeiten sollten Regelmäsig eingehalten werden. Die Trockenzeit verhilft den Tieren zu einer Legepause und verhilft bei beginn der regenzeit meistens zu qualitativ besseren Gelegen. Des weiteren sollte kein Nebel eingesetzt werden sondern feiner Nieselregen.

Keimdichte : Dies ist ein Thema das unteranderem heiss disskutiert wurde im Forum, da es einige gibt die durchaus glauben das es damit etwas zu tun haben könnte und andere die nicht so wirklich davon überzeugt sind. Zur Keimdichte ist zu sagen, die Keimdichte zu reduzieren ist keine leichtigkeit, es ist wirklich schwer diese möglichst gering zu halten u.a. spielen die oben genannten Faktoren eine tragende Rolle. Aber es gibt auch andere, wie z.b. Staunässe. Staunässe ist eigentlich bei einem Dendrobaten Terrarium keine Frage, denn durch Abläufe, die heutzutage fast in jedem Terrarium vorhanden sind, erledigt sich dies meist von selbst. Dennoch verbauen einige auch Blähton, der wie wir alle wissen, Wasser sehr gut speichert und durch seine Grobe oberfläche sozusagen eine gut geeignete Brutstätte für Keime ist. Jedoch ist dazuzusagen das nicht jeder Keim schädlich für einen Frosch ist, dies müsste man erst definieren und erforschen, jede einzelne Keimart müsste beschrieben und an einem Frosch getestet werden. Alles in allem ist das Thema Keimdichte noch nicht sehr gut erforscht geschweigedenn Dokumentiert.

Ich bin der meinung das all diese Faktoren durchaus eine Rolle spielen können und oder aber nicht müssen, leider gibt es zum Thema Keimdichte bzw. Keime im Terrarium relativ wenig Material, jedoch ist ein jeder der in den Genuss kommt solche Frösche zu halten und bereit ist etwas neues zu erforschen und zu Papier zu bringen, gerne dazu aufgefordert. Ganz gleich ob er seine Ergebnisse mit anderen teilt oder nicht, schlieslich ist es in erster Linie zum erhalt der Art.

My 2 cents zum Thema, nachzüchten von O. histrionica und lehmanni.

Mfg Patrick Decker

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Neue Ranitomeya Art

Februar 28, 2008 at 9:27 nachmittags (Uncategorized)

Vor kurzem wurde eine neue Ranitomeya Art beschrieben. Kolumbische Wissenschaftler haben sie in der gegen Tolima (Kolumbien) erstmals endeckt. Der vollständige lat. Name der Art lautet Ranitomeya tolimense sp. nov. .
Die sehr kleine Art, 17 – 18 mm, dies entspricht ungefähr R. ventrimaculata, lebt sympatrisch mit R. dorisswansonae in den Bergen Cordillera Central. Zwischen den beiden Arten besteht jedoch nicht die geringste Verwechslungsgefah, da Färbung und Fußmorphe unterschiedlich sind. R. tolimense ist auf dem Dorsum gelb-bronzefarben und hat einen braunen Bauch mit blau-grüner Fleckenzeichnung.

Quelle: BERNAL M.H., LUNA-MORA, V.F., GALLEGO, O. & A. QUEVEDO(2007): A new species of poison frog (Amphibia: Dendrobatidae) from the Andean mountains of Tolima, Colombia. – Zootaxa 1638: 59-68

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Moin Moin…

Februar 27, 2008 at 10:37 nachmittags (Uncategorized)

… Herzlich Willkommen auf meinem kleinen Blog, geplant sind auf diesem blog unteranderem einfach Beiträge zu Themen die gerade in der Szene rumgehen bis hin zu Videotutorials. Das alles in Zusammenarbeit mit den deutschsprachigen Foren.

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